Art of Brass Vienna

Art of Brass Vienna

SO 28|09|2003

Das BlechblĂ€serquintett „Art of Brass Vienna“ wurde 1981 von 5 jungen Musikern gegrĂŒndet. AusgerĂŒstet mit virtuosem Können und beflĂŒgelt von passioniertem Pioniergeist sprengen die KĂŒnstler Heinrich Bruckner, Rainer KĂŒblböck, Thomas Bieber, Erich Kojeder und Jonathan Sass bei ihren Konzerten stets die bislang gĂŒltigen Normen.

Bei den Auftritten im Rahmen des Wiener Musiksommers, der Wiener Festwochen, des Carinthischen Sommers, der Styriarte und der Innsbrucker Sommerspiele sowie bei den Auslandstourneen durch Japan, die USA, Brasilien, Indien, England, Deutschland, Italien, Schweden, Luxemburg, die Niederlande, Ägypten, Ungarn und Tschechien faszinierten die Ensemblemitglieder vor allem durch ihre unverwechselbare, kontrastreiche Programmwahl.

Unverwechselbar ist das Ensemble also nicht nur in Bezug auf die verwendeten Instrumente (Wiener Horn, Wiener Posaune, Deutsche Trompete mit Drehventilen) sondern auch in Bezug auf die Auswahl der Konzertliteratur. Viele zeitgenössische österreichische Komponisten wie Mathias RĂŒegg, Uli Scherer, Woody Schabata und Paul Angerer haben neben Marianne Gansch, Horst KĂŒblböck und Thomas Huber eigens fĂŒr „Art of Brass Vienna“ StĂŒcke und Arrangements geschrieben. DarĂŒber hinaus zĂ€hlen Eigenbearbeitungen unterschiedlichster Werke verschiedener Komponisten zu den unverzichtbaren Teilen des Ensemblerepertoires.

Pro Brass

Pro Brass

SA 04|10|2003

Es gibt Ensembles, die die Interpretation der Werke als alleiniges oberstes Prinzip ansehen. Dass es jedoch auch anders sein kann, das beweist das im Jahre 1983 gegrĂŒndete oberösterreichische BlechblĂ€serensemble „Pro Brass“ immer wieder, denn die 15 Instrumentalisten machen bei Ihren Auftritten nicht nur sich selbst, sondern auch die Umgebung und die Musik zu einem einzigartigen Gesamtkunstwerk.

Der SchlĂŒssel zur Eigenheit von „Pro Brass“ liegt mit Sicherheit in der hohen Spielkultur, in der Liebe zum Detail und in den mehr als unkonventionellen Programmfolgen, denn die ĂŒblichen Kategorisierungen der E- und U-Musik werden hier gĂ€nzlich fallen gelassen. Furios, innovativ, brillant und stĂŒrmisch zugleich vermögen es diese Musiker, ihre Konzertauftritte zu bestreiten und wer auch nur einmal einen Auftritt dieses actionhaften Ensembles miterlebt hat, der weiß, dass gerade „Pro Brass“ als Inbegriff fĂŒr knallig fesselndes Musizieren steht.

Mit Alfred Lauss, Hans Gansch, Aneel Soomary, Gabor Tarkövi, Lorenz Raab, Johannes BĂ€r, Jenö und Janos Kevehazi, Walter Vogelmayr, Siegi Punz, Gerald Pöttinger, Vilmos Szabo, Christian MĂŒhlbacher, Zoltan Varga und Michael Hornek ist „Pro Brass“ mehr als spitzenmĂ€ĂŸig besetzt!

London Brass

London Brass

SA 11|10|2003

„London Brass“ zĂ€hlt zu den weltbekanntesten Brassensembles ĂŒberhaupt. Die zehn Profi-Instrumentalisten Andy Crowley, John Barclay, Gareth Small, Anne McAneney, Richard Bissill, Byron Fulcher, Richard Erwards, Lindsay Shilling, David Stewart und Owen Slade grĂŒndeten ihre Weltklasseformation im Jahre 1985.

RegelmĂ€ĂŸige Konzertauftritte in Europa, Asien und Übersee gehören schon lĂ€ngst zur selbstverstĂ€ndlichen EnsembletĂ€tigkeit. Bereits die Biografie der einzelnen Mitglieder lĂ€sst aufhorchen und wenn man dann liest, dass jeder von ihnen entweder im „London Philharmonic Orchestra“ sitzt oder als Professor am „Royal College of Music from London“, am „Royal Northern College of Music“ oder an der „Guildhall School of Music & Drama“ tĂ€tig ist, dann weiß man, welch MusikerkoryphĂ€en sich hier zu einem Ensemble zusammengeschlossen haben.

„London Brass“ konzertiert und die KonzertsĂ€le sind jedes Mal zum Bersten gefĂŒllt. Den traumhaften Erfolg dĂŒrfen die Musiker jedes Mal hautnah erleben: Umjubelungen, Standing Ovations! Und auch die Musikkritiker wissen sich hierbei stets nur noch lobend zu Ă€ußern.